Die Rezept-App für Familie und Freunde
Eure Rezepte. Sicher im Kobel.
Fotografiert Omas Rezeptkarte oder eine Kochbuchseite. Oder teilt einfach einen Link. Cookobel digitalisiert das Rezept und legt es ordentlich in euren Kobel – mit einheitlichen Mengen, Nährwerten und KE/BE. Wo ihr euch trefft, tauscht ihr Rezepte direkt von Gerät zu Gerät: beim Besuch, im Café oder beim Grillabend. Dazu kommen Wochenplan, Einkaufsliste und das bequeme Bearbeiten am PC. Ohne Abo, ohne Anmeldung, ohne Werbung – eure Rezepte bleiben auf euren Geräten.
Gesprochen „Kuck-o-bell“ – aus Cook (kochen) und Kobel, dem Nest des Eichhörnchens. Dort sammelt es seine Vorräte, und ihr eure Rezepte.
Kein Abo
Kein Vertrag, der sich still verlängert. Ihr kauft nur, was ihr braucht.
Keine laufenden Kosten
Die Basisversion ist kostenlos, monatlich zahlt ihr nichts. Eure ersten 5 KI-Digitalisierungen gehen auf uns.
Keine Cloud
Eure Rezepte liegen nur auf euren Geräten, nicht in einer Cloud. Fotos zum Digitalisieren werden danach gelöscht.
Keine Anmeldung
Kein Konto, keine E-Mail-Adresse, kein Passwort. App öffnen, Haushalt benennen, loslegen.
So einfach geht's
Vom Zettel in der Schublade bis zum fertigen Wochenplan – in vier Schritten.
Abfotografieren oder Link einfügen
Eine Kochbuchseite, Omas Handschrift, ein Bildschirmfoto oder ein Link aus dem Internet. Ein kurzer Hinweis wie „Thermomix-Rezept“ hilft beim Digitalisieren.

Cookobel digitalisiert
Cookobel liest das Rezept, versteht es und bringt es in Form: einheitliche Mengen, klare Schritte, Portionen, Schlagworte und Nährwerte. Nach ein bis zwei Minuten steht es in eurer Sammlung. Eure Fotos werden danach gelöscht.

Kochen, planen, einkaufen
Ihr rechnet Mengen um, auch in den Schritten, und hakt beim Kochen ab, was erledigt ist. Die Woche plant ihr mit wenigen Tipps. Die Einkaufsliste rechnet alle Zutaten zusammen und zeigt bei jeder, für welches Gericht sie ist. Was ihr sowieso im Haus habt, lässt sie weg.


Mit Familie und Freunden tauschen
Im Haushalt koppelt ihr eure Geräte, dann habt ihr alle dieselbe Sammlung. Mit Familie und Freunden tauscht ihr Rezepte: Beim Besuch oder im Café gebt ihr euer Kochbuch frei. Aus der Ferne schickt ihr eine Rezeptkarte per WhatsApp.

Rezepte tauschen, wo ihr euch trefft
Cookobel lebt von Begegnungen. Beim Kaffee, beim Grillabend oder bei Oma wandern Lieblingsrezepte mit einem Tipp von Gerät zu Gerät, samt Fotos und ganz ohne Cloud. Je mehr aus Familie und Freundeskreis mitmachen, desto voller wird jeder Kobel.
- Beim Besuch
- Im Café – auch ohne WLAN
- Beim Grillabend
- Im Verein
- Aus der Ferne per WhatsApp

Beim Besuch oder im Café
Euer Kochbuch freigeben
Ihr gebt euer Kochbuch für die Geräte eurer Gäste frei – im selben WLAN oder, etwa im Café, direkt von Gerät zu Gerät. Der QR-Code ist dabei nur der Schlüssel: Einmal scannen, und eure Gäste blättern durch eure ganze Sammlung wie durch ihre eigene.
- Suchen, filtern, übernehmen. Eure Gäste filtern wie in der eigenen Sammlung, etwa nach Hauptgericht, Kuchen, vegetarisch oder Küchengerät. Was schmeckt, übernehmen sie mit einem Tipp samt Fotos – auch viele Rezepte nacheinander.
- Nur zum Lesen. Ändern können eure Gäste nichts.
- Direkt von Gerät zu Gerät. Verschlüsselt, mit oder ohne WLAN. Über das Internet läuft dabei nichts.
- Jederzeit wieder hinein. Wer zwischendurch etwas anderes macht, öffnet das Kochbuch wieder, ohne neu zu scannen. Sind mehrere Familien da, gibt jede ihr Kochbuch frei, und alle stöbern bei allen.
- Endet von selbst. Nach drei Stunden ist Schluss, oder sofort, wenn ihr „Beenden“ tippt.



Euer Haushalt
Im Haushalt koppelt ihr die Geräte per QR-Code. Was einer erfasst oder ändert, haben alle, auch Wochenplan und Einkaufsliste. Der Abgleich läuft direkt im WLAN.
Aus der Ferne: Rezeptkarte schicken
Ein Rezept samt Fotos schickt ihr als Rezeptkarte per WhatsApp, E-Mail oder Messenger. Auf dem anderen Gerät öffnet Cookobel die Karte, und ein Tipp übernimmt das Rezept.
Weiß, woher es kommt
Cookobel merkt sich, von wem ein Rezept stammt. Wurde es dort verbessert, bietet die App beim nächsten Tausch „Aktualisieren“ an. Was ihr schon habt, landet nicht doppelt in der Sammlung.
Ein Foto – und das Eichhörnchen zaubert
Cookobel liest das Rezept nicht nur. Es versteht es und bringt es in eine Form, mit der ihr kochen, planen und einkaufen könnt.


Liest fast alles
Handschrift, Kochbuchseiten über mehrere Fotos, Bildschirmfotos und Internetseiten. Cookobel konzentriert sich dabei ganz auf das Rezept.
Versteht, was gemeint ist
„1 Msp.“, „Saft von 1 Zitrone“ oder „2 cups Mehl“: Abkürzungen, amerikanische Maße und fremde Sprachen werden zu klaren Angaben in Gramm und Milliliter.
Macht alles einheitlich
Jedes Rezept hat den gleichen, übersichtlichen Aufbau. So rechnet die Einkaufsliste alles zusammen, und Mengen lassen sich für mehr Personen umrechnen.
Ordnet gleich ein
Kategorie, Portionen und Schlagworte wie vegetarisch, Fisch, Low Carb, Thermomix, Airfryer oder Dampfgarer – ohne dass ihr etwas eintippt.
Nährwerte und KE/BE
Kalorien, Kohlenhydrate, Zucker, Eiweiß, Fett und Ballaststoffe je Portion, dazu KE und BE. Die Werte sind geschätzt – eine Orientierung, keine Grundlage für eine Insulindosierung. Fehlt eine Zutat, schlägt Cookobel sie auf Wunsch nach.
Bleibt beim Original
Mengen, Zeiten und Temperaturen bleiben, wie sie im Original stehen. Cookobel erfindet nichts dazu, und Tipps und Varianten bleiben erhalten.
Und das letzte Wort habt ihr: Passt etwas nicht, ändert ihr das Rezept mit wenigen Tipps, legt eigene Fotos dazu oder schreibt euch einen Hinweis in die Notizen.
Am Computer
Lange Rezepte bequem am PC tippen
Eure Sammlung öffnet sich auch im Browser am Computer, ohne Konto und ohne Cloud. Euer Gerät bleibt dabei die Quelle: In Cookobel auf „Am PC bearbeiten“ tippen, die angezeigte Adresse am PC eingeben und den Code scannen. Fertig.
- Große Tastatur, großer Bildschirm. Lange Zubereitungen tippen, Fotos vom PC hochladen, die Woche in Ruhe planen.
- Sofort auf eurem Gerät. Jede Änderung wird direkt dort gespeichert und gleicht sich wie gewohnt mit eurem Haushalt ab.
- Privat und verschlüsselt. Nur im eigenen WLAN, der Schlüssel steckt im Code. Nach drei Stunden ist Schluss, oder sofort mit „Trennen“.
- Nichts geht verloren. Was ihr tippt, sichert der Browser laufend als Entwurf.


Warum Cookobel?
Gemacht für Familien – von jung bis alt.

Für Thermomix®, Heißluftfritteuse und Dampfgarer
Mixtopf im Blick
Rezepte für den Thermomix®, die Heißluftfritteuse oder den Dampfgarer erkennt Cookobel schon beim Digitalisieren. Sie bekommen ein eigenes Zeichen – in der Übersicht, im Rezept und im Kochbuch eurer Gäste.
- Warnt rechtzeitig. Rechnet ihr ein Mixtopf-Rezept auf mehr Portionen um, schätzt Cookobel die Menge. Wird es zu voll, seht ihr gleich, wie viele Durchgänge ihr braucht.
- Passt zu eurem Gerät. Mixtopf mit 2,0 oder 2,2 Litern: einmal auswählen, Cookobel merkt es sich.
- Schnell gefunden. Im Filter unter „Küchengerät“ stehen alle Rezepte für Mixtopf, Heißluftfritteuse und Dampfgarer beisammen.

Eure Rezepte bleiben bei euch
Alles liegt auf euren Geräten. Kein Konto, keine Cloud, keine Datensammelei.
Ohne Werbung
Keine Banner, keine Pop-ups, keine Ablenkung beim Kochen.
Einfach für alle
Große Schrift, klare Wörter, hell oder dunkel – auch für Oma und Opa.
Haushalt, Familie, Freunde
Im Haushalt koppelt ihr die Geräte, und was einer erfasst, haben alle. Mit Familie und Freunden tauscht ihr Rezepte.
Wochenplan & Einkaufsliste
Vorschläge nach euren Regeln, kürzlich Gekochtes kommt seltener. Einzelne Tage behaltet ihr oder würfelt sie neu. Die Liste gibt es zusammengefasst oder nach Gericht – zum Abhaken, Drucken oder Weiterschicken.
Nach eurem Geschmack
Eigene Fotos vom Gericht dazulegen, Mengen oder Schritte anpassen und Notizen ergänzen, etwa „nächstes Mal weniger Zucker“.
Drucken auf DIN A4
Mit Foto und gut lesbar. Meist passt das ganze Rezept auf eine Seite.
Thermomix, Airfryer & Dampfgarer
Rezepte dafür erkennt Cookobel und zeigt sie mit eigenem Zeichen. Wird der Mixtopf beim Umrechnen zu voll, warnt Cookobel.
Sicherung mit einem Tipp
Eine Datei auf dem Gerät oder in Google Drive, damit nichts verloren geht. Zurückholen geht genauso einfach.
Papierkorb
Versehentlich gelöscht? Gelöschte Rezepte bleiben 30 Tage im Papierkorb und lassen sich zurückholen.
Umrechnen bis in die Schritte
Von ½× bis 6×, auch die Mengen in den Arbeitsschritten. Zeiten und Temperaturen bleiben, wie sie sind.
Rezepte verknüpfen
Soße, Teig oder Mayonnaise legt ihr als eigenes Rezept an und bindet es mit der passenden Menge ins Hauptrezept ein. Umrechnen, Nährwerte und Einkaufsliste rechnen es mit.
Von Omas Zwetschgenkuchen bis zur Pizza
Familienrezepte, die sonst in Schubladen und Heften verschwinden – endlich an einem Ort.





Was kostet Cookobel?
Kostenlos anfangen, einmal kaufen, KI-Guthaben nur bei Bedarf – ganz ohne Abo.
Kostenlos ausprobieren
0 €
Platz für 10 Rezepte und alles dabei: Wochenplan, Einkaufsliste, Nährwerte und Tauschen. Eure ersten 5 KI-Digitalisierungen gehen auf uns.
Vollversion für den Haushalt
5,99 € zum Start
Beliebig viele Rezepte. Später kostet die Vollversion 7,99 €. Ihr kauft sie einmal, dann gilt sie auf allen Geräten eures Haushalts.
KI-Guthaben nach Bedarf
- 20 KI-Digitalisierungen2,49 €
- 50 KI-Digitalisierungen4,99 €
- 100 KI-Digitalisierungen8,49 €
Gilt für den ganzen Haushalt und verfällt nicht. Gutscheine löst ihr in der App ein.
Bezahlt wird über Google Play. Von Hand angelegte Rezepte kosten kein Guthaben, und nichts verlängert sich von selbst.
Fragen & Antworten
Wo liegen meine Rezepte?
Nur auf euren Geräten. Die gekoppelten Geräte eures Haushalts gleichen sich direkt im WLAN ab, verschlüsselt. Einen Server mit eurer Sammlung gibt es nicht.
Muss ich mich anmelden?
Nein. Kein Konto, keine E-Mail-Adresse, kein Passwort. Ihr gebt eurem Haushalt einen Namen – fertig.
Was passiert mit meinen Fotos?
Zum Digitalisieren gehen sie verschlüsselt an unseren Dienst und werden danach gelöscht. Das fertige Rezept holt eure App ab, danach liegt es nur auf eurem Gerät.
Was kostet Cookobel?
Die Basisversion ist kostenlos und hat Platz für 10 Rezepte. Für beliebig viele Rezepte kauft ihr einmal die Vollversion: zum Start 5,99 €, später 7,99 €, ohne Abo. Guthaben für die KI-Erfassung holt ihr nur bei Bedarf, von 20 KI-Digitalisierungen für 2,49 € bis 100 für 8,49 €. Die ersten 5 schenken wir euch. Von Hand angelegte Rezepte kosten nichts.
Muss jeder im Haushalt die Vollversion kaufen?
Nein. Einer kauft sie mit seinem Google-Konto, dann gilt sie auf allen gekoppelten Geräten eures Haushalts. Auch das KI-Guthaben teilt ihr euch. Auf einem neuen Gerät mit demselben Google-Konto holt „Kauf wiederherstellen“ die Vollversion zurück.
Wie tausche ich Rezepte mit Freunden?
Beim Besuch oder unterwegs gebt ihr euer Kochbuch für die Geräte eurer Gäste frei, im selben WLAN oder direkt von Gerät zu Gerät. Den Zugang öffnet ein QR-Code. Eure Gäste stöbern darin und übernehmen, was ihnen gefällt. Aus der Ferne schickt ihr eine Rezeptkarte per WhatsApp oder E-Mail. Auf dem anderen Gerät braucht es dafür Cookobel.
Kann ich auch am Computer arbeiten?
Ja. Tippt in Cookobel im Menü auf „Am PC bearbeiten“, öffnet die angezeigte Adresse im Browser am PC und scannt den Code. Gerät und PC müssen im selben WLAN sein. Eure Rezepte bleiben dabei auf dem Gerät.
Darf ich Rezepte teilen?
Ja, im privaten Kreis – mit Familie und Freunden. Fremde Rezepte und Fotos bitte nicht öffentlich weitergeben.
Gibt es Cookobel auch fürs iPhone?
Zurzeit nur für Android.
Wie spricht man Cookobel aus?
„Kuck-o-bell“. Der Name kommt von Cook (kochen) und Kobel, so heißt das Nest des Eichhörnchens.

